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Brötje: Heizungssanierung im Bestand mit dem Kit 65

(25.2.2025) Familie Rahn baute 1991 ein 200 m² großes Einfamilienhaus in Steinbergkirche (Schleswig-Holstein). Nach knapp 33 Jahren war die Brötje Ölheizung veraltet. Im Zuge der Heizungssanierung entschieden sich die Eigentümer für eine Hybridheizung mit Wärmepumpe und Gas-Brennwertkessel. Zum Einsatz kam das Brötje Kit 65.

Eigentümer Stefan und Bianka Rahn mit Heizungsbaumeister Klaas Ewertsen und Brötje-Außendienstmitarbeiter Hendrik Simon Lütje. (Foto: August Brötje GmbH) 

Erste realisierte Hybridheizung mit Brötje Kit 65

Die neue Anlage besteht aus einem Brötje Trinkwasserspeicher BS 160 C und einem Gas-Brennwertkessel WGB 22.1 mit dem Kit 65, das als Schnittstelle zwischen Gas-Brennwertkessel und Wärmepumpe fungiert und die gesetzliche Vorgabe von 65% Erneuerbare Energien erfüllt. Kurz darauf wurde die Luft/Wasser-Wärmepumpe BLW Eco 6.1 installiert.

Die Bedienung erfolgt über das Kessel-Display, das die Betriebsstrategie der Anlage steuert. Je nach gewünschter Vorlauftemperatur im Heizsystem kann der jeweils günstigste Wärmeerzeuger, abhängig von den hinterlegten Strom- und Gaspreisen, aktiviert werden. Eine detaillierte Auswertung der Energieeinsparung steht noch aus, der Wärmekomfort ist jedoch unverändert. Bianka Rahn weist darauf hin, dass es im Heizungsraum jetzt kühler ist, was ein Indiz für die höhere Effizienz der neuen Heizung ist.

Weitere Informationen können per E-Mail an Brötje angefordert werden.

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